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Veganes Kürbisrisotto mit Rucola
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Veganes Kürbisrisotto mit Rucola

Header Rezept veganes Kürbisrisotto

Dieses vegane Kürbisrisotto ist der perfekte Seelenwärmer für kalte Tage: Die Kombination aus Hokkaido-Kürbis, Rucola und Pinienkernen macht dieses cremige Risotto einfach unwiderstehlich! Im Herbst und Winter wird es dank seiner vielen nährstoffreichen Zutaten zum gesunden Sattmacher und ist obendrein auch noch gluten- und zuckerfrei. Und das beste: Dank seiner leuchtend orangen Farbe ist der Hokkaido-Kürbis nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein echter Stimmungsaufheller, wenn die Tage wieder kürzer werden.

Wohlfühlgericht für kalte Tage

Kürbisrisotto hat wirklich alles, was ich mir von einem gesunden Sattmacher wünsche: Es ist wunderbar cremig, wohlig-wärmend und so lecker, dass ich gar nicht genug davon kriegen kann. Im Herbst und Winter kommt dieses Risotto wirklich oft bei mir zu Hause auf den Tisch. Das liegt vor allem daran, dass es mit wenigen Zutaten auskommt, die durch langsames Köcheln zu einer echten Geschmacksbombe mutieren. Obendrein ist das Rezept wirklich simpel. Ihr müsst lediglich etwas Zeit einplanen, damit das Kürbisrisotto in Ruhe auf dem Herd vor sich hin köcheln kann.

Rezept veganes Kürbisrisotto
Hokkaido-Kuerbis halbiert

Die wichtigsten Zutaten für dieses vegane Kürbisrisotto habe ich meist ohnehin auf Vorrat zu Hause, sodass es mit ein paar wenigen Handgriffen ganz schnell zubereitet ist. Für den Fall, dass mich mal wieder spontan der Heißhunger auf ein cremiges Risotto überkommt, habe ich beispielsweise immer ein großes Schraubglas mit Risottoreis (z. B. von Reishhunger) im Vorratsschrank. Auch Pinienkerne habe ich immer zu Hand. Meistens röste ich sie sogar im Voraus auf Vorrat, damit ich sie am Ende nur noch über das fertige Gericht streuen muss.

Rucola ist einer dieser vielseitigen Tausendsasser, der in meiner Küche häufig zum Einsatz kommt: Egal ob als Salat, als als Topping für Risotto und Pasta oder auch als Pesto – Rucola passt irgendwie immer und überall. Dank seines würzigen und leicht scharfen Aromas verleiht er vielen Gerichten oft noch den letzen Schliff.

Hokkaido-Kürbis ist im Herbst und Winter mein absolutes Lieblingswintergemüse. Er passt zu so vielen Gerichten, egal ob im Salat, als Suppe oder eben im Risotto. Sehr praktisch finde ich natürlich auch, dass man die Schale des Hokkaido-Kürbis mit essen kann! Meist verarbeite ich den Kürbis gleich auf einmal und friere den Rest in Würfeln ein. Das ist sehr praktisch, wenn man auch mal spontan etwas zaubern möchte, denn Kürbis ist ja wie schon gesagt ein echter Allrounder. Wenn du dir die restliche Arbeit auch noch sparen willst, findest du Bio-Hokkaido-Kürbis mittlerweile sogar schon fertig verarbeitet im Kühlregal.

Tipp: Für veganes Risotto verwende ich am liebsten den veganen Reibegenuss von Simply V. Diese vegane Käsealternative ist auf Mandelbasis und hat sich bei mir bisher stets als Ersatz für Parmesan und Gratinkäse bewährt. Meist habe ich auch davon auch eine Packung im Gefrierschrank – du siehst schon, ich bin gerne vorbereitet!

Der Migräne-Benefit: Gesunder Seelenwärmer

In diesem Kürbisrisotto findest du ein paar echte Powerzutaten, die eine hervorragende Basis für eine gesunde und ausgewogene Ernährung bilden. Was in Hokkaido-Kürbis, Rucola, Knoblauch und Pinienkernen alles steckt, verrate ich dir hier:

  • Hokkaido-Kürbis ist ein echtes Powergemüse: Durch seinen hohen Kalium-Gehalt wirkt er anregend auf die Tätigkeit von Blase und Nieren und sorgt für einen gleichmäßigen Flüssigkeitshaushalt im Körper. Zudem ist er sehr leicht verdaulich und daher auch bestens geeignet für empfindliche Mägen. Ein schöner Nebeneffekt: Hokkaido-Kürbis ist dank seiner geringen Menge an Kohlenhydraten auch das Low-Carb-Gemüse schlechthin. Gleichzeitig macht er jedoch angenehm satt, ohne dabei schwer im Magen zu liegen.
  • Rucola punktet besonders wegen seines würzigen Aromas. Neben viel Vitamin C enthält Rucola auch noch Magnesium, Zink, Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen. Das ist eine ganze Menge, weshalb der aromatische Blattsalat einen wertvollen Beitrag zur gesunden Ernährung leistet. Ganz zu Schweigen, dass er kaum Kalorien hat und daher prädestiniert ist, die unterschiedlichsten Gerichte zu krönen.
  • Pinienkerne sind aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken und haben neben ihres unverwechselbaren Geschmacks auch sonst einiges zu bieten: Sie enthalten viel Eisen, das der Körper zur Blutbildung benötigt. Bei Erschöpfungszuständen, die auf Eisenmangel zurückgehen, sind Pinienkerne die idealen Ersthelfer. Ohnehin könnte man sie im wahrsten Sinne des Wortes als Nervennahrung bezeichnen, den ihr hoher Anteil an Magnesium ist gut für die Funktion des Nervensystems und für die Muskulatur.
  • Auch Knoblauch steckt voller wichtiger Nährstoffe wie Eisen, Zink, Kalium, Magensium und Posphor. Seine sekundären Pflanzenstoffe sorgen nicht nur für das intensive Aroma und den typischen Geruch, sondern sind auch gesundheitsfördernd. Knoblauch wirkt sich nicht nur positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Die aromatische Knolle hilft auch dabei, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel zu senken. 

Fazit: Ich denke, ich habe nicht zu viel versprochen: In diesem herrlichen Kürbisrisotto vereinen sich ein paar richtig nährstoffreiche Zutaten, die zusammen mit Risottoreis eine genussvolle Liaison eingehen. Heraus kommt dabei ein gesunder Sattmacher, der nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei und obendrein zuckerfrei ist. Für mich ist dieses Rezept für Kürbisrisotto daher mein Alltagsheld im Herbst und Winter!

Kürbisrisotto mit veganem Reibekäse

Rezept: Veganes Kürbisrisotto

Zutaten

Zubereitung

  • Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Den Rosmarin klein hacken.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Reis, Kürbis und Knoblauch dazu geben und ebenfalls anschwitzen. Alles mit Weißwein ablöschen. Den Rosmarin zugeben.
  • Etwa 1 Kelle warme Gemüsebrühe zugeben, sodass der Reis gerade so bedeckt ist. Das Risotto bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist. Anschließend erneut Brühe zugeben und so weitermachen, bis der Reis nach ca. 20 Minuten gar ist. Die Körner sollten auf jeden Fall noch etwas Biss haben.
  • Das Risotto nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Die Hälfte des veganen Reibekäses unterheben. Das Risotto nun auf Teller verteilen und nach Belieben mit Rucola und Pinienkernen garnieren. Mit dem übrigen Reibekäse bestreuen.
Rezept veganes Kürbisrisotto

Veganes Kürbisrisotto mit Rucola

Kaktus im Kopf
Dieses vegane Kürbisrisotto ist der perfekte Seelenwärmer für kalte Tage: Die Kombination aus Hokkaido-Kürbis, Rucola und Pinienkernen macht dieses cremige Risotto einfach unwiderstehlich! Im Herbst und Winter wird es dank seiner vielen nährstoffreichen Zutaten zum gesunden Sattmacher und ist obendrein auch noch gluten- und zuckerfrei.
Zubereitungszeit 45 Min.
Gericht Hauptgericht
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • ½ Bio-Hokkaido-Kürbis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 Zweige Rosmarin
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 g Risottoreis
  • 100 ml Weißwein
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • 50 g veganer Reibekäse (z. B. von Simply)
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1 Handvoll geröstete Pinienkerne

Anleitungen
 

  • Den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Den Rosmarin klein hacken.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Reis, Kürbis und Knoblauch dazu geben und ebenfalls anschwitzen. Alles mit Weißwein ablöschen. Den Rosmarin zugeben.
  • Etwa 1 Kelle warme Gemüsebrühe zugeben, sodass der Reis gerade so bedeckt ist. Das Risotto bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist. Anschließend erneut Brühe zugeben und so weitermachen, bis der Reis nach ca. 20 Minuten gar ist. Die Körner sollten auf jeden Fall noch etwas Biss haben.
  • Das Risotto nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken. Die Hälfte des veganen Reibekäses unterheben. Das Risotto nun auf Teller verteilen und nach Belieben mit Rucola und Pinienkernen garnieren. Mit dem übrigen Reibekäse bestreuen.
Keyword Gemüse, Herbst, Reis, Vegan, Winter, Zuckerfrei

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